Die Schlange
Auseinandersetzung mit Angst
Eine Langnasennatter schlängelt sich in diesem Film durch die Bilder. Die Schlange veranlasst RoKa Wirtz über die Ängste des eigenen Lebens nachzudenken. Sie weckt wohl Erinnerungen ihr, denen sie im Film nachgeht. Zum Ende des Films wird die abgestreifte Schlangenhaut für RoKa Wirtz zum Symbol für das Loslassen von den Dingen, die im Leben einengen oder behindern.
 

Dauer: 03:47 Min.  
Das Nashorn
Anregung zum genauen Beobachten
In diesem lyrischen Text werden Nashörner mit Menschen verglichen. Nach den Beobachtungen von RoKa Wirtz, scheinen manche von uns , den Tieren offenbar sehr ähnlich zu sein. So sieht sie z.B. das Nashörner oft monströs aussehen und ihre Verletzlichkeit dabei nicht sofort erkennbar ist. Jedoch sieht man es wenn man genau hinschaut. Lassen Sie sich von den Überlegungen zu den Filmsequenzen überraschen.
 

Dauer: 04:56 Min.  
Lehrrede der Güte
frühbuddhistischer Palitext
Einer der bekanntesten buddhistischen Texte ist das Mettā-Sutta, eine Lehrrede Buddhas über die Güte. Auch Jahrhunderte später gibt diese Lehrrede des Buddhismus vielen Leuten Halt und Orientierung im Leben. RoKa Wirtz hat für ihren Film diesen Text als roten Faden gewählt. Herausgekommen ist eine spirituelle Reise. Sie führt den Besucher durch den mit asiatischen Themen angelegten Hospiz Garten in Abenden.
 

Dauer: 09:02 Min.  
Leben
Liebe und Leben
RoKa Wirtz - Gedichtverfilmung. Neues Leben entsteht, wenn wir eine Familie gründen. Aber ist Leben einfach leben? Der Mensch will spüren. Fühlen, dass er lebt. Sie beschreibt das Leben anhand einer Mutter-Kind-Beziehung, um so das Wunder des Lebens durch "Filmeraugen" nahe zu bringen.
 

Dauer: 03:36 Min.  
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