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Schreibtischtäter
aus Altersgründen

Wer so alt wie Gerhard Winkler ist, der versteht ihn sehr gut. Der weiss, Filmemachen ist zum Problem geworden. Die Beweglichkeit, die nötig ist, um eine Kamera zu führen, ist nicht mehr da. Aber die Sehnsucht nach Drehorten und Protagonisten, die ist immer noch gross. Also wird kurzerhand die Fernbedienung genommen und im Filmarchiv nachgeschaut.

immer noch zu Hause
Gerhard ist unermüdlich

denn er hat viel gesehen; viel nachgedacht; viel gedreht; viel geschnitten. So kann mach das Filmemacher Leben von Gerhard Winkler beschreiben.
Die Kamera war früher der stetige Begleiter. Aus den Sequenzen wurden eine Vielzahl an Kurzfilmen geschnitten. Selbst heute noch bekommt Gerhard es fertig und schnallt einfach seine Kamera an den Rollator und zieht los. Schade das es davon kein Foto gibt.

Gerhard Winkler zu Hause
an seinem Lieblingsplatz

Im Laufe der Zeit sammelt sich viel in einem Haus an. Ganz besonders kann ein Filmemacher von derartigen „Anhäufungen“ berichten. Bei mir stapeln sich die technischen Geräte, Filmkassetten, Papiere und so vieles mehr. Meine Frau hat inzwischen aufgegeben hier aufräumen zu wollen; es ist einfach zuviel geworden.

Mein Motto:
Vorbereitung ist das halbe Leben

Kopfhörer aufgesetzt
und reingehört

Die eigenen Filme der letzten Jahrzehnte anzuschauen, das macht immer wieder Spaß. Kopfhörer sind für Gerhard Winkler eine wichtige und notwendige Erfindung. So kann er die Tonspur laut aufdrehen und stört niemand im Haus.
Aber Gerhard schaut nicht nur seine eigenen Filme sondern auch die von Clubkollegen und Kolleginnen mit Freude. Und selbstverständlich läßt er auch die Filmklassiker nicht aus. So verbringt Gerhard heute immer noch seine Zeit mit Film. Wir freuen uns mit ihm, das er immer noch so aktiv an unserem Clubleben teilnimmt.